WWF: Weltweiter Naturschutz -Meeresfauna (**)

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Beschreibung

MiNr. 3784A - 3787A Thailand
Odr. (2x5); A = gez. K 13 1/4; B = geschnitten
Satz, Ausgabedatum: 11.09.2019
Bildbeschreibungen:
fbs-fbv) Geschütze Meerestiere, WWF Emblem
fbs) Brydewal (Balaenoptera edeni)
fbt) Omurawal (Balaenoptera omuri)
fbu) Walhai (Rhincodon typus)
fbv) Lederschildkröte (Dermochelys coriacea)
3787  3 B mehrfarbig fbs
3788  3 B mehrfarbig fbt
3789  3 B mehrfarbig fbu
3790  3 B mehrfarbig fbv
Auflage: 500.000 Stück
Designer: Mr. Udorn Niyomthum (Thailand Post)

Druckerei: Thai British Security Printing, Thailand
Erhaltungszustand:
Hier als "POSTFRISCHER (**)" gezahnter Satz
Ausgabe Hinweis:
  • Block 375A und Block 376A haben die Umrisse eines Waales und einer Meeresschildkröte
  • Block 374A wurde nur zusammen mit dem Kleinbogensatz, KB(I), an VIP-Kunden verkauft.
  • Brydewal:
    • Der Brydewal (Balaenoptera edeni) ist eine Walart aus der Familie der Furchenwale (Balaenopteridae). Die Art wurde nach dem norwegischen Walfänger und Schiffseigner Johan Bryde (1858?1925), benannt. Der Status des ebenfalls häufig als eigene Art betrachteten Edenwals ist unklar, aufgrund genetischer Untersuchungen wurde er 1993 als eigene Art beschrieben, nach aktuellem Stand wird er jedoch nicht eigenständig betrachtet.
    • Mit einer Länge von 12 bis 14 Metern und einem Gewicht von 16 bis 25 Tonnen zählt der Brydewal zu den kleineren Furchenwalen. Er hat einen langgestreckten, dunkelgrauen Körper, der nur an der Kehle und am Bauch etwas heller gefärbt ist. Charakteristisch für diese Art sind drei leistenartige Wülste auf der Oberseite des Kopfes. Der Seiwal, der dem Brydewal sonst recht ähnlich sieht, hat nur einen Holm in der Mitte des Kopfes. Die sichelförmige Finne sitzt wie bei allen Furchenwalen weit hinten am Körper, die Fluke ist deutlich eingekerbt.
  • Omurawal:
    • Der Omurawal (Balaenoptera omurai) ist eine im November 2003 erstmals beschriebene Art der Furchenwale (Balaenopteridae). Die Typusexemplare der Art wurden in den späten 1970er Jahren im Japanischen Meer (Terra typica), in der Salomonensee und in der Nähe der Cocos Islands gefangen.
    • Nach Angaben der Erstbeschreiber Shiro Wada, Masayuki Oishi und Tadasu K. Yamada aus Japan handelt es sich um eine dem Finnwal (Balaenoptera physalus) sehr ähnliche Art, die aber mit einer Länge von rund zwölf Metern deutlich kleiner als diese ist. Auch haben sie mit nur 200 Barten deutlich weniger als andere Bartenwale. Über die Lebensweise der Tiere ist nichts bekannt.
  • Walhai:
    • Der Walhai (Rhincodon typus) ist der größte Hai und zugleich der größte Fisch der Gegenwart. Es handelt sich um die einzige Art der Gattung Rhincodon, die wiederum die einzige Gattung innerhalb der Familie Rhincodontidae ist. Der Walhai gehört der Ordnung der Ammenhaiartigen an.
    • Das längste bisher vermessene Exemplar eines Walhais brachte es auf 13,7 m. Walhaie können ein Gewicht von über 12 Tonnen erreichen. Sie ernähren sich ähnlich wie Riesenhaie und Riesenmaulhaie von Plankton und anderen Kleinstlebewesen, die sie durch Ansaugen des Wassers filtrieren. Nach neueren Untersuchungen fressen sie aber auch Fische bis zur Größe von Makrelen und kleinen Thunfischen, also bis zu etwa einem Meter. Wegen seiner Nahrungsspezialisierung ist dieser Hai für den Menschen ungefährlich, sodass beispielsweise im Norden von Westaustralien Schnorchelausflüge mit Walhaien angeboten werden.
  • Lederschildkröte:
    • Die Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) ist die größte lebende Schildkröte und wird meistens als einzige Angehörige der gleichnamigen Familie (Dermochelyidae) angesehen. Sie zählt somit zoologisch nicht zur Familie der Meeresschildkröten (Cheloniidae), wird aber zusammen mit diesen in die Überfamilie Chelonioidea vereint. Ihr Lebensraum sind tropische und subtropische Meere. Es werden für diese Art bislang keine Unterarten unterschieden.
    • Die Tiere erreichen eine Panzerlänge von bis zu 2,5 Metern und ein Gewicht von beinahe 700 Kilogramm.
    • Analog zu den Weichschildkröten und anders als andere Schildkröten besitzt die Lederschildkröte keinen typischen Rückenschild mit Hornschuppen. Der lose zusammenhängende Knochenpanzer ist bei ihr vielmehr von einer derben lederartigen Haut umgeben. Der Panzer ist langgestreckt und läuft hinten spitz zu. Auf dem blau-schwarzen Rücken sind deutlich sieben verdickte Knochenplättchen oder Längskiele zu sehen.

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